3. Auflage – 2. Wohnzimmer: Groove Bar in Köln

Dieser Eintrag in unser Gig-Tagebuch befasst sich nur mit dem Gig und der Party danach. Das, was danach passiert ist, steht in verschiedenen Zeitungen bzw. auf unserer Facebook Seite.

Und wieder geht es in die Groove Bar. Fast auf den Tag genau ein Jahr später. Ein Jahr, nach dem ganz besonderen Antrag von Domi an Alina. Es haben sich im Vorfeld viele befreundete Gäste angekündigt und die VVK Zahlen waren schon höher, als die Gesamtzahl der Besucher im Jahr zuvor. Die Fanbase wächst und wächst – da steigt man gerne ins Auto. Und los geht’s.

In der Groove Bar ist der Empfang immer besonders herzlich. Es gibt direkt ein paar Kleinigkeiten zu knabbern und Drinks nach Wahl. Vorbildlich. George Schindler, Herz und Kopf der Groove Bar: das ist absolut sensationell und keineswegs selbstverständlich. Da wir uns auskennen, war der Backstage Raum schnell bezogen und der Aufbau in kurzer Zeit erledigt. Tontechniker Tobi konnte ebenso gut mit unseren Rider-Dokumenten arbeiten, sodass alles sehr entspannt voran ging. Wir haben auch hier den Soundcheck genutzt, um ein paar “neue” Songs zu proben. Denn davon hatten wir einige im Gepäck: Sehnsucht, Abt von Andex, Das schlimmste ist, wenn das Bier alle ist, Nur zu Besuch, aber auch Seelentherapie (spielen wir nicht immer und überall). Das hat auch gut geklappt und da in der Groove Bar kurz nach 22:00 Schluss sein muss, haben wir auch frühzeitig angefangen. Einlass war um 18:30 – großes Hallo mit vielen Bekannten und Freunden.

Die Droogs rund um Thorsten, Michael, Claudia, Alina, Domi, Lisa, Fabi, uvm. haben uns ein ganz tolles Geschenk bereitet. Ein große Kiste mit unserem Logo “Opi” drauf. Was kann da drin sein? Ein bisschen aufgeregt haben wir die Inhalte freigelegt – und da waren dann jede Menge Dosen drin. Mit Füchschen Alt. Und das in Köln! Hut ab. Schon sehr schick, so Bierdosen mit eigenem Logo. Wie zu sehen ist, war ohne dieses Logo die Verwechslungsgefahr mit anderen Dosen im Backstage-Kühlschrank groß.

 

 

Dann Stagetime um 19:30. Wir hatten sage und schreibe 42 Songs im Gepäck. Und außerdem mehrere Kameras am Start (Danke an Thomas Robertz und Laurent Thomas – mir fällt beim Schreiben gerade der Zufall mit den Namen auf – lustig irgendwie), um das gesamte Konzert und die Atmosphäre einzufangen. Ein erstes Video ist bereits online. Vollgas und los:

 

 

Wir haben bewusst die Groove Bar für die Aufnahmen gewählt, weil die Stimmung, die Räumlichkeiten und die technischen Gegebenheiten dort einfach perfekt passen. Es wird noch mehr Material von dieser Nacht der Nächte geben, wir sichten derzeit alles und schneiden die Clips nach und nach.

Vroni & Eric sowie Lara haben auch viele und wunderschöne Momente mit ihren Kameras festgehalten. Schaut selbst (hier die Bilder von Eric & Vroni):

 

"Und alles steht unter Strom, vom ersten bis zum letzten Ton."Besser als mit den Zeilen des "Die Toten Hosen"-Songs…

Gepostet von Groove Bar & Lounge am Sonntag, 21. Januar 2024

 

Die Groove Bar ist einer der Clubs, die sich nicht 5 Minuten nach dem Gig leeren. Da wir schon kurz nach 22:00 durch waren, blieb sehr viel Zeit um mit den Besuchern ausgiebig zu reden, zu feiern und zu tanzen. Darum machen wir das. Es gibt unendlich viel Kraft und aber auch die Möglichkeit für alle, sich aus dem Alltag auszuklinken und eine schöne Zeit zu erleben. Darum kommen wir wieder. Der neue Termin für 2025 steht bereits fest.

Hier noch ein Bild vor und nach dem Gig und damit: bis zum nächsten mal. Alles, weil wir Freunde sind! #YNWA

 

 

 

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