OPIUM fürs Volk

Vorhang auf für die wahrscheinlich beste „Die Toten Hosen“ Tribute-Band Deutschlands! Wenn die ersten Akkorde von „Hier kommt Alex“ erklingen und das Publikum lauthals mitsingt, ist klar: Opium fürs Volk ist auf der Bühne. Die Tribute-Band aus Bensheim bringt die ungefilterte Energie und das Lebensgefühl der Toten Hosen direkt in die Clubs und auf die Festivals. Mit einer Setlist, die von den wilden Punk-Wurzeln bis zu den großen Stadion-Hymnen reicht, liefern die fünf Musiker eine Show ab, die dem Düsseldorfer Original in Sachen Leidenschaft in nichts nachsteht.

Die Band ist weit mehr als eine gewöhnliche Tribute-Truppe – hier trifft langjährige Freundschaft auf eine tiefe Verbundenheit zur Musik von Campino & Co. Authentisch, schweißtreibend und mit einer Prise rheinischer Frohnatur im Gepäck sorgen die Bensheimer dafür, dass kein T-Shirt trocken bleibt. Ob „Wünsch Dir was“, „Zehn kleine Jägermeister“ oder „Niemals einer Meinung“ – Opium fürs Volk garantiert einen Abend voller Pogo, Emotionen und purer Rock-Energie.

Für Fans der Hosen ist dieser Act ein absolutes Muss: Nah am Publikum, mitreißend in der Performance und immer mit 100 Prozent Einsatz. Opium fürs Volk bringt das Hosen-Feeling direkt von der Bergstraße auf die Bühne – eine Hommage, die man nicht nur hört, sondern spürt.

Schnagge

– der Tieftöner mit dem schwarzen Lack

Vom Musikverein-Trompeter zum Punkrock-Bassisten – Schnagges Weg ist das Paradebeispiel einer glorreichen Rebellion. Seit 2021 zupft er bei Opium fürs Volk den Bass, wobei er mit seinem Hosen Squier Precision Bass für den nötigen Druck in der Magengrube sorgt. Wer Schnagge verstehen will, muss sich seine linke Hand ansehen: Nur dort sind die Nägel schwarz lackiert – warum? Weil Punkrock eben keine Symmetrie braucht.

In seiner bewegten Karriere, die ihn durch Bands wie „Kauf Mich!“ und „The Mulligans“ führte, gab es kaum ein Genre, das er ausgelassen hat – von Folk bis Metalcore ist alles dabei. Dass er sich bereits im Gottesdienst übergeben hat, gehört in der Band-Historie zum guten Ton. Er lebt nach der Devise: „Nie wie all die andern sein“ – und das hört man bei jedem Anschlag.

Hosen-Favoriten: Hier kommt Alex, Was zählt, Seelentherapie, uvm.

Sascha

– Das wandelnde Punkrock-Lexikon

Manche Menschen sammeln Briefmarken, Sascha sammelt Hosen-Fakten. Seit 2009 steht er ununterbrochen in Hosen-Tribute-Formationen auf der Bühne. Er war das Herzstück von „Kauf Mich!“ und ist heute der rhythmische Puls bei Opium fürs Volk. Es gibt das Gerücht, dass Sascha mehr über die Bandgeschichte der Düsseldorfer weiß als Campino selbst. Wer ihn auf Punkrock anspricht, sollte Zeit mitbringen – und wird garantiert staunen.

An der Gitarre ist er ein Ästhet: Seine Gibson Les Paul Studios sind seine Werkzeuge, um den authentischen Sound auf die Bühne zu bringen. Früher schleppte er tonnenweise Marshall-Equipment, heute regelt er das Ganze smart über das Headrush Gigboard. Sein Lebensmotto schwankt täglich zwischen „Das ist Punkrock!“ und der skeptischen Frage „Ist das noch Punkrock?“.

Hosen-Favoriten: Liebesspieler, Warten auf Dich, Achterbahn, Madelaine, uvm.

Andi

– der Mann ganz in seiner Mitte

Wenn man sich als neuer Frontmann einer Hosen-Tribute-Band vorstellt und als zum Besten gibt, dass man eigentlich „Die Ärzte“ am liebsten mag, hat genau die richtige Attitüde für Opium fürs Volk. Seit September 2023 ist Andi nun der offizielle Schreihals der Gang. Seine musikalische DNA ist ein wilder Mix aus Punk-Roots (Air Acid Force), Hardcore-Aggression (Radiated) und düsterem Goth-Punk (TerRorschach). Sogar kulturell angeeignete Akustik-Cover stehen in seiner Vita – Andi hat wirklich jede musikalische Kneipenschlägerei mitgemacht.

Über ein Jahrzehnt verbrachte er als „Keller-Kind“ mit Seb beim Songwriting im Verborgenen, bevor er nun endlich wieder die Stürmerposition der Gang beansprucht. Sein Geschmack reicht von Nirvana bis David Hasselhoff – ein musikalisches Minenfeld, das er mit seinem Motto „Wer schwankt, hat mehr vom Weg“ perfekt navigiert.

Hosen-Favoriten: Nichts bleibt für die Ewigkeit, Disco in Moskau, Alle sagen das, usw.

Markus

– Von der Quetsche zur Les Paul

Markus’ musikalische Reise begann im zarten Alter von neun Jahren am Akkordeon – doch die „Quetsche“ musste bald der E-Gitarre weichen. Seit Juni 2021 veredelt er den Sound von Opium fürs Volk mit technischer Präzision und ordentlich Schmackes. Da er und Sascha sich schon seit der Schulzeit kennen, war sein Wechsel zur Band ein absoluter „No-Brainer“. Markus ist ein erfahrener Haudegen, der mit „out of damage“ Alben produzierte und bei „Moonchild“ den Spirit von Iron Maiden aufleben ließ. Seine Jugendband “Sidekick” ist bis heute immer wieder aktiv.

Sein Equipment lässt jedem Gitarren-Nerd das Wasser im Mund zusammenlaufen: Ob die schwarze Gibson Custom VOS oder die Slash Signature in Vermillion Burst – Markus setzt auf Qualität. Sein Sound kommt heute aus einem Kemper Profiler, sein Spirit aus der puren Leidenschaft. Ganz nach seinem Motto: „Das ist der Weg.“

Hosen-Favoriten: Ich bin die Sehnsucht in Dir, Herz brennt, Bonnie & Clyde, usw.

Dave

– Vollgas nur nach vorne gehen

Wenn Dave hinter den Kesseln Platz nimmt, ist die Ansage klar: „Keine Gefangenen!“ Seit seinem 12. Lebensjahr trommelt er sich die Seele aus dem Leib, unter anderem fast zwei Jahrzehnte bei „Pay For Nothing“. Seit September 2023 ist er der Motor von Opium fürs Volk. Ausgestattet mit seinem TAMA-Set und seinen eigenen „Dave Ludwig Signature Sticks“, sorgt er dafür, dass die Band nach vorne peitscht wie eine Dampfwalze.

Abseits der Bühne ist Dave für zwei Dinge bekannt: Erstens für „Black Betty“, seine bleischwere Hardware-Tasche, die dank Rollbrett auch als Downhill-Gefährt fungiert. Und zweitens für seine Fähigkeit, nach der Show sein Hotelzimmer so konsequent zu verfehlen, dass er schließlich in der nächstbesten Ritze nächtigt. Ein Mann, ein Schlag, ein Vollgas-Motto!

Hosen-Favoriten: Niemals einer Meinung, Strom, Auswärtsspiel, uvm.