Rock den Acker in Nidderau – sagenumwoben, nach allen Erzählungen legendär, familiär, einfach nur geil. Und jetzt haben wir die große Ehre, selbst am Start zu sein. Vorweg: wir können dieses kleine und sehr feine Festival uneingeschränkt empfehlen. Was die Crew da alles auf die Beine stellt, ist einfach nur der Hammer. Wenn ihr euch also 2027+ ein paar Tage ausklinken wollt, mit einer geilen Bandauswahl von Hardrock über Punrock, Metalcore und mehr – Rock den Acker ist euer Festival. Zudem für einen superfairen Tarif. Schaut euch mal das Lineup von diesem Jahr an und macht euch selbst ein Bild davon.

Wie ihr seht, ging es schon Donnerstags los und Freunde vor Ort berichteten, dass es an dem Tag schweinekalt war und sogar gehagelt hat. Aber hey, gab schon schlimmeres. Als wir Freitag mittag eingetroffen sind, war es am Himmel trocken, der Boden hatte ein bisschen Wacken-Feeling. Nach einem herzlichen Empfang und einer umfassenden Einweisung in Backstage, Verpflegungszelt, Technik, etc. haben wir erstmal unsere Kumpels vor Ort gesucht und es uns gemütlich gemacht.

Wir haben einen “Turnbeutel” bekommen, in dem sehr liebevoll Folgendes enthalten war: eine Runde Schnaps (haben wir direkt verteilt, wir mussten ja noch spielen und haben so zudem unser Karma-Konto aufgeladen), Backstage-Pässe und … der absolute Knaller … eine Opium fürs Volk Pokémon Karte:

Und dann chillen im Verpflegungszelt – erstmal was gegen die Dehydration tun!
Der eigentliche Backstagebereich war erst später zugänglich, was 100% Sinn macht, da ja diverse Bands auftreten. Das Ganze war im wahrsten Sinne hinter der Bühne. In einem eigenen Zelt, mit Umkleide nebenan, Softdrinks und was unsere Wunschliste on top noch hergibt. Sehr fein, wir mögen das sehr.





Dann heisst es Zeit überbrücken, Bands anschauen, sich austauschen und die Atmosphäre einsaugen.



Es geht dann doch immer schnell, bis es auf die Bühne geht. Der Umbau ging flott von der Hand, viele Helfer, die Technik Crew war bestens vorbereitet, sodass wir gegen 22:00 loslegen konnten. Into “Schenk ein, wir bleiben hier” und Feuer frei! Da wir Headliner waren, haben wir vereinbart, dass wir länger als nur 45 Minuten spielen. Lohnt sich ja sonst nicht. Und irgendwie kennt dann doch jeder jeden Song und es wurde lauthals mitgegröhlt, getanzt, uvm. Obwohl es nachwievor saukalt war. Offensichtlich scheißegal, wenn alles andere passt.




Zum guten Schluss wollen wir euch das “Best Dixie of the World” nicht vorenthalten – sowas haben wir auch noch nicht gesehen.



Ach ja, zu geil, dass Alex und Jens (Vereinschef) geheiratet haben. Sie wollten zwar nicht auf die Bühne … aber bei dem Song ist das schon eine Pflicht, der die Beiden dann auch – sicher sehr gerne und wohlverdient – nachgekommen sind.
Denkt daran: wir leben nur einmal. Und in unserer Community nie allein. #YNWA
