Doppelpack Teil 2: The prison band was there, and they began to wail

Seit Monaten hieß es, dass das Konzert im Jailhouse in Rohr (Schweiz) ausverkauft ist. Es hieß auch, dass die Location eher klein, aber genial sei! Da waren wir sehr gespannt und haben uns frohen Mutes vom Chillout auf den Weg ins Jailhouse gemacht. Ca. 2 Stunden Fahrt … und zack sind wir im Winter Wonderland angekommen. Es hat angefangen zu scheinen, als gäbe es kein morgen mehr.

Nach dem Checkin im Hotel ging es zum Jailhouse, da gab es erstmal eine regionale Stärkung – sehr löblich und vor allem auch sehr lecker. Die Teigwaren selbstgemacht und … regionales Bier mit “OPIUM” Label. Absolut sensationell. Und die Burger später vor dem Gig waren einfach nur top.

Das Konzept im Jailhouse ist recht einzigartig. Die Gäste kaufen für eine Pauschale ein Getränk, einen Burger und ein Ticket. Wir haben schon hier und da “mit Essen” gespielt, aber das Konzept ist schon einzigartig, zumal vorher schon klar ist, dass der Laden voll wird. Und so war es auch. Alle waren bester Stimmung, am Essen und zu Showtime wurden die Tische beiseite geschoben oder raus gebracht und dann ging im wahrsten Sinne des Wortes der Punk ab. Danke an Bruno, der das dokumentiert hat:

Danach sind nicht wie so oft gleich alle verschwunden, sondern es gab noch viele nette Gespräche, das ein oder andere Getränk und abschließend die Fahrt durch den Schnee in der Nacht zum Hotel. Zu schön. Danke an Dome und sein gesamtes Team für dieses Erlebnis.

Warum das Jailhouse so heisst? Die Einrichtung orientiert sich stark an Gefängnissen. Überall kleine oder große Hinweise, so gibt es auf der Speisekarte zB Wasser und Brot. Oder Gitterstäbe, wenn einer mal nicht brav war oder sich verspielt hat.

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